Harter Schlag für Italien!

Roberto Mancini Roberto Mancini

Mancini, der sein Amt am 18. Mai 2018, also vor fünf Jahren, antrat, hatte nach dem enttäuschenden Ausscheiden bei der Fussball-WM in Katar bereits seinen Rücktritt in Erwägung gezogen. Aber irgendetwas muss ihn aus irgendeinem Grund davon abgehalten haben.

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Die FIGC in die Ecke getrieben

Der italienische Fussballverband (FIGC) bestätigte am vergangenen Sonntag, dass Roberto Mancini als Cheftrainer des amtierenden Europameisters Italien zurückgetreten ist.

In einer Erklärung gab der FIGC an, am späten Abend den unerwarteten Rücktritt Mancinis erhalten zu haben. Sie werde den Namen des neuen Nationaltrainers in den kommenden Tagen bekannt geben, so der Verband, und dies aufgrund wichtiger und kurzfristiger Termine für die Mannschaft mit den Qualifikationsspielen für die EM 2024 gegen Nordmazedonien und die Ukraine.

Nachdem sich Italien unter Gian Piero Ventura nicht für die Weltmeisterschaft 2018 qualifizieren konnte, wurde Mancini im Mai 2018 ins Amt berufen. Der ehemalige Nationalspieler führte Italien zum EM-Titel 2021, konnte sich aber nicht für die Weltmeisterschaft 2022 in Katar qualifizieren.

Ohne jegliche Vorankündigung ist der Rücktritt von Mancini ein grosser Schock für die Azzurri. Der 58-Jährige war Anfang des Monats auch mit der Betreuung der U21- und U20-Nationalmannschaft betraut worden.

Nachdem er in der vergangenen Saison die 33-jährige Durststrecke von Napoli in der Serie A beendet hatte, wurde Luciano Spalletti laut der italienischen Presse als Nachfolger in Betracht gezogen.

 

 

„Der Trainer, der die Europameisterschaft 2021 gewann und mit Italien die Weltmeisterschaft 2022 in Katar verpasste, ist zurückgetreten.“

 

Jobangebot als Trainer für Saudi-Arabien der Grund?

Roberto Mancini hat gesagt, dass er gerne ein attraktives Angebot als Trainer von Saudi-Arabien annehmen würde. Er bestreitet jedoch, dass dies der Grund für seine unerwartete und umstrittene Entscheidung gewesen sei, von seinem Posten als Italiens Cheftrainer zurückzutreten.

Mancini, der die Azzurri auch zu zwei dritten Plätzen in der Nations League geführt hat, wurde von den italienischen Medien scharf kritisiert.

Seine Entscheidung fiel inmitten von glaubwürdigen Anschuldigungen, dass er für den Posten in Saudi-Arabien in Betracht gezogen wurde, wobei der saudische Verband offenbar bereit war, dem 58-Jährigen 25 Millionen Euro jährlich zu zahlen.

Mancini erklärte in einer Reihe von Interviews, dass er für Angebote offen sei, betonte aber, dass sein Abgang auf eine Meinungsverschiedenheit mit Gabriele Gravina, dem Chef des italienischen Fussballverbands, zurückzuführen sei und nicht darauf, dass er bereits beschlossen habe, dem Strom von Fussballtalenten zu folgen, die in den Golfstaat gelockt werden.

 

 

Roberto Mancini Roberto Mancini

 

De Laurentiis macht keine Zugeständnisse

Der Präsident von Napoli, Aurelio De Laurentiis, hat sich über die offizielle Website des Vereins zur Situation des ehemaligen Trainers Luciano Spalletti geäussert, der mit dem offenen Trainerposten bei der italienischen Nationalmannschaft in Verbindung gebracht wurde.

Am Ende der Saison 2022/2023, in der Napoli den Scudetto gewann, kündigte Spalletti seinen Rücktritt als Trainer an und erklärte, dass er sich erschöpft fühle und eine Pause brauche.

Zum Zeitpunkt seines Rücktritts wurde vereinbart, dass eine Geldstrafe an Napoli zu zahlen wäre, sollte er vor dem Ende seines Vertrags mit dem aktuellen italienischen Meister, der im Sommer 2024 ausgelaufen wäre, bei einem anderen Verein unterschreiben.

Der italienische Fussballverband scheint nicht gewillt zu sein, eine Strafe an einen Verein zu zahlen, um einen neuen Nationaltrainer zu verpflichten, was bisher noch nie geschehen ist, obwohl die Summe auf 3 Millionen Euro geschätzt wird.

De Laurentiis sagte, die Zahlung der Klausel sei keine finanzielle Angelegenheit, sondern eine Fragedes Prinzips, und kritisierte die immer noch vorhandene dilettantische Vorgehensweise im italienischen Fussball vehement. Er habe Spalletti aus Dankbarkeit für den grossen Erfolg der letzten Saison gehen lassen.

 

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